Datenschutzerklärung
Stand: 6. November 2026
Diese Erklärung gilt für die Webseiten tunnelfunk.de, tunnelfunk.com, tunnelsignal.com und bahnlan.de samt iPhone-Warteliste und für die Android-App Tunnelfunk (Abschnitt „Die App Tunnelfunk“ weiter unten).
Verantwortlicher
Renneberg Media UG (haftungsbeschränkt)
An den Pfühlen 15, 16348 Wandlitz, Deutschland
E-Mail: kontakt@renneberg-media.de
Vollständige Angaben: Impressum
Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt; die gesetzlichen Schwellen dafür sind nicht erreicht.
Der Besuch dieser Webseite
Die Seite ist statisch. Sie setzt keine Cookies, bindet keine Ressourcen Dritter ein (auch keine Web-Schriften — die Schrift kommt aus Deinem System), und es gibt keine Analyse-Werkzeuge und keine Zählpixel. tunnelfunk.com und tunnelsignal.com leiten nur auf tunnelfunk.de weiter; bahnlan.de, der frühere Name, zeigt dieselbe Seite.
Unser Webserver führt für diese Adressen kein Zugriffsprotokoll. Es werden also weder Deine IP-Adresse noch die aufgerufenen Adressen dauerhaft gespeichert, wenn Du diese Seite nur liest.
Die iPhone-Warteliste
Was wir speichern
Trägst Du Dich in die Warteliste für die iPhone-Version ein, speichern wir genau zwei Angaben:
- Deine E-Mail-Adresse (kleingeschrieben, wie Du sie eingibst),
- den Zeitpunkt des Eintrags.
Mehr nicht — kein Name, keine IP-Adresse, keine Herkunftsseite, keine Kennung. Doppelte Eintragungen derselben Adresse werden verworfen.
Wozu
Ausschließlich, um Dich einmalig zu benachrichtigen, sobald Tunnelfunk fürs iPhone da ist. Es gibt keinen Newsletter, keine Werbung und keine Weitergabe an Dritte.
Rechtsgrundlage
Deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du erteilst sie durch das Absenden des Formulars und kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen — eine formlose E-Mail genügt.
Wie lange
Bis zur Benachrichtigung über die iPhone-Version, längstens bis zum Widerruf. Wird das Projekt eingestellt, wird die Liste gelöscht.
Austragen
Schreib eine E-Mail an kontakt@renneberg-media.de. Wir löschen den Eintrag und bestätigen das.
Missbrauchsbremse
Damit niemand das Formular zumüllt, zählt der Server, wie viele Absendeversuche in der letzten Minute von derselben IP-Adresse kamen (mehr als fünf werden abgewiesen). Dieser Zähler liegt nur im Arbeitsspeicher, wird nie auf einen Datenträger geschrieben und ist bei jedem Neustart des Dienstes weg. Dasselbe gilt für die Bremsen der App-Schnittstellen (Zugang anlegen, Streckenprofil abrufen). Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einem missbrauchsfreien Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Die App Tunnelfunk
Was die App macht
Tunnelfunk richtet auf Deinem Gerät eine VPN-Verbindung ein, damit der Netzverkehr über WLAN und Mobilfunk zugleich laufen kann. Wie weit unser Server dabei beteiligt ist, hängt von der Klasse ab, die Du wählst:
- Stehplatz: Der Verkehr bleibt auf Deinem Gerät und geht direkt ins Internet, jeweils über das Netz, das gerade trägt. Unser Server ist am Verkehr nicht beteiligt. Solange Du nur den Stehplatz nutzt, legt die App auch keinen Zugang an, und es geht nichts an uns.
- 2. Klasse und 1. Klasse: Der Verkehr läuft verschlüsselt (TLS) über unseren Server in Deutschland und von dort ins Internet. Technisch läuft dann Dein gesamter Geräteverkehr durch diesen Server – wie bei jedem VPN. Hängt ein Laptop per Kabel am Handy („Laptop am Kabel“ mit der Zugbegleiter-App), nimmt dessen Verkehr denselben Weg.
Einführungsphase: Zurzeit sind alle drei Klassen gratis, ohne Konto und ohne Abo. Der Server behandelt jeden Zugang wie ein Abo; ein Kaufdialog erscheint nicht. Die App enthält die Bibliothek für Google Play Billing bereits, weil ein Abo für die 1. und 2. Klasse später folgen soll; bis dahin wird sie nicht genutzt. Sobald das Abo kommt, ändern wir diese Erklärung vorher und sagen es Dir in der App.
Der Zugang
Für die 2. und 1. Klasse legt die App beim ersten Losfahren selbst einen Zugang bei unserem Server an. Ein Zugang ist ein zufälliger Schlüssel (Token) – kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Name, keine Gerätekennung. Zu jedem Zugang speichert der Server:
- den Schlüssel selbst und das Datum, an dem er angelegt wurde,
- das übertragene Datenvolumen im laufenden Monat (roh, in Bytes, beide Richtungen) und das Monatskontingent,
- den Zeitpunkt der letzten Nutzung,
- die verbrauchten Freiminuten der laufenden Fahrt und den Zeitpunkt des letzten Verkehrs (danach bemisst sich, wann eine neue Fahrt beginnt),
- später bei einem Abo: das Kauf-Token von Google Play und das Ablaufdatum (siehe „Das Abo“).
Wozu: um die Klassen und Kontingente durchzusetzen und Missbrauch zu unterbinden. Rechtsgrundlage: Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sowie berechtigtes Interesse an einem missbrauchsfreien Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Was wir nicht speichern
Keine besuchten Adressen, keine Namensauflösungen (DNS), keine Inhalte. Der Server wertet den Verkehr nicht aus und schreibt keine Zieladressen in sein Protokoll. Das Betriebsprotokoll des Servers enthält Sitzungskennungen, Zertifikats- und Zugangsmeldungen sowie bei einer Registrierung die IP-Adresse des Absenders (Systemjournal; es ist nach Größe begrenzt und reicht derzeit einige Monate zurück). Die Ratenbremse gegen Missbrauch zählt Anmeldeversuche je IP-Adresse nur im Arbeitsspeicher, nie auf einem Datenträger.
Als Betreiber könnten wir den Verkehr der 2. und 1. Klasse technisch einsehen. Wir tun es nicht, und die Software ist so gebaut, dass sie es nicht protokolliert – aber Du solltest wissen, dass hier, wie bei jedem VPN, Vertrauen eine Rolle spielt.
Das Abo
In der Einführungsphase gibt es kein Abo (siehe oben). Wenn es kommt, wird es über Google Play abgeschlossen und bezahlt. Zahlung, Rechnung und Kündigung laufen dann vollständig bei Google (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland); wir sehen weder Zahlungsdaten noch Dein Google-Konto. Google gibt der App ein Kauf-Token, das die App an unseren Server weiterreicht. Der Server fragt damit bei Google nach, ob das Abo läuft, speichert das Token und das Ablaufdatum beim Zugang und fragt einmal täglich nach, solange das Abo läuft. Spätestens 60 Tage nach Ablauf wird das Token gelöscht. Rechtsgrundlage: Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Das Fahrtenbuch und Diagnosedaten
Die App führt auf dem Gerät ein technisches Protokoll (Netzwechsel, Fehler, Zeitstempel, Meldungen des Verbindungskerns, Abstürze; sieben Tage). Damit wir Fehler früh erkennen, schickt die App während einer Fahrt neue Teile dieses Protokolls sowie verkleinerte Abbilder ihres eigenen Bildschirms an den Tunnelfunk-Server – vorausgesetzt, es gibt einen Zugang (siehe „Der Zugang“). Enthalten sind keine besuchten Adressen, keine Inhalte Deines Verkehrs und kein Bildschirm anderer Apps. Die Daten liegen dem Zugangsschlüssel zugeordnet auf dem Server und werden nach 30 Tagen gelöscht. Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse am störungsfreien Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Du kannst das Senden in der App unter Menü → Gleisband einstellen → „Diagnose“ jederzeit abschalten; das Protokoll bleibt dann auf dem Gerät und geht nur raus, wenn Du es selbst über „Fahrtenbuch exportieren“ verschickst.
Netzprognose und Standort (nur, wenn Du es einschaltest)
Die Netzprognose sagt Dir voraus, bis wohin auf Deiner Strecke ein Videocall voraussichtlich geht. Dafür braucht die App Deinen Standort. Der Schalter „Netzprognose · Standort teilen“ (Menü → Gleisband einstellen) ist ab Werk aus; ohne ihn liest die App nie den Standort. Schaltest Du ihn ein, fragt Android die Standortberechtigung „nur während der Nutzung“ ab – keinen Hintergrund-Standort.
Mit eingeschaltetem Schalter zeichnet die App während der Fahrt Messpunkte auf: Zeitpunkt, Position auf etwa 100 m gerundet, Fahrtrichtung und Tempo, gewählte Klasse, ob gerade ein Funkloch oder eine Notlage herrschte, der Name Deines Mobilfunknetzes (z. B. „vodafone.de“) und je Weg (WLAN, Mobilfunk) Antwortzeit, Verlust, Durchsatz und Empfangspegel, außerdem die Mobilfunkzelle, in der Dein Telefon gerade eingebucht ist (Netz- und Zellkennung, Ortsbereich, Kanal, Signalstärke – keine Telefonnummer, keine SIM- oder Gerätekennung). Kommt die Position aus dem Bordportal eines Zuges (siehe unten), stehen außerdem Zugname und, im ICE, die Funkloch-Ansage der Bahn dabei. Die Messpunkte gehen gebündelt alle paar Minuten über den Zugang an unseren Server.
Der Server rastert die Messpunkte sofort in Zellen von 250 m entlang der Strecke und speichert je Zelle nur Zusammenfassungen (Anzahl, mittlere Antwortzeit, Verlust, Anteil Funkloch, Richtung, letzte Messung). Die Rohzeilen behält er dem Zugang zugeordnet nur für den laufenden und den vergangenen Tag, um Missbrauch (erfundene Messungen) nachvollziehen zu können; danach werden sie gelöscht, und die Zellen lassen sich keinem Zugang mehr zuordnen. Messungen fließen 365 Tage lang in die Prognose ein, danach gelten sie als veraltet. Das Streckenprofil enthält keine Namen, Konten oder Gerätekennungen.
Aus den Zellangaben baut der Server außerdem eine eigene Netzkarte: je Funkzelle die Zahl der Messungen, eine daraus geschätzte Lage, das Gebiet, in dem sie gemessen wurde, die typische Signalstärke sowie den ersten und letzten Messtag; je 250-m-Abschnitt die Signalstärke je Netzbetreiber. Auch sie enthält keinen Zugang, keine Uhrzeit einzelner Messungen und keinen Fahrtverlauf; eine Zelle erscheint erst, wenn sie an mehreren Orten gemessen wurde, und verfällt wie das Streckenprofil nach 365 Tagen. Die Netzkarte kann die App ohne Schlüssel abrufen, um Funkmasten auf der Streckenkarte zu zeigen.
Für die Vorhersage holt die App etwa alle zwei Minuten die Zellen voraus vom Server. Diese Anfrage enthält Deine gerundete Position, Fahrtrichtung und den Umkreis, aber keinen Schlüssel; der Server protokolliert sie nicht. Rechtsgrundlage für alles in diesem Abschnitt: Deine Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, jederzeit widerrufbar durch Ausschalten des Schalters oder Entzug der Berechtigung in den Android-Einstellungen. Ohne Schalter bekommst Du weiterhin den Alltagsstatus („Beide Netze da – Videocall läuft stabil.“), nur keine Vorhersage mit Ort und Uhrzeit.
Verbundener Funkmast (Streckenkarte)
Mit eingeschalteter Netzprognose zeigt Dir die Streckenkarte den Funkmast, mit dem Dein Telefon gerade verbunden ist. Dazu liest die App die Kennung der eingebuchten Zelle und schlägt den Mast zuerst in einer Tabelle im App-Paket nach (Mozilla Location Service, gemeinfrei). Steht die Zelle dort nicht, fragt die App unseren Server – nur mit der Zellkennung, ohne Position, Schlüssel oder Gerätekennung. Der Server antwortet aus der Netzkarte, aus seiner Ablage oder holt die Antwort einmalig beim Datenspende-Projekt @t0stbrot.net (Lizenz CC BY-SA 4.0) und speichert dauerhaft nur die Zuordnung Zelle → Mast, ohne IP-Adresse und ohne Zeitpunkt Deiner Anfrage. Die Antworten merkt sich die App auf Deinem Gerät (Datei masten-cache.json); sie verschwinden mit den App-Daten. Rechtsgrundlage wie oben: Deine Einwilligung über den Netzprognose-Schalter.
Hintergrundkarte (Streckenkarte)
Unter den Gleisen zeigt die Streckenkarte eine graue Karte von basemap.de, einem Dienst des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauss-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main. Dazu lädt die App die Kartenkacheln für den Ausschnitt, den Du Dir gerade ansiehst, direkt beim BKG. Dabei erfährt der Server des BKG Deine IP-Adresse und welchen Kartenausschnitt Du lädst – springst Du mit dem Standort-Knopf zu Dir, ist das ungefähr Dein Aufenthaltsort. Die App sendet dabei keine Kennung, keinen Schlüssel und keine Cookies. Geladene Kacheln bleiben bis zu 30 Tage auf Deinem Gerät, damit die Karte auch im Tunnel bleibt. Die Mini-Karte unter dem Gleisband lädt nichts nach. Du kannst die Hintergrundkarte in der Streckenkarte unter „Ebenen“ ausschalten. Rechtsgrundlage: unser berechtigtes Interesse an einer lesbaren Karte, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Datenschutzhinweise des BKG: bkg.bund.de/datenschutz.
Bordportale der Züge
Im Zug-WLAN (z. B. WIFIonICE, WIFI@DB, ÖBB, SBB, FlixTrain) liest die App das Bordportal des Zuges aus: Position, Tempo, die nächsten Halte mit Ankunftszeiten und im ICE die eigene Funkloch-Vorhersage der Bahn. Das sind dieselben Angaben, die der Zug jedem WLAN-Nutzer ohne Anmeldung auf seiner Startseite zeigt; die App ruft sie direkt über das Zug-WLAN ab (nicht über unseren Server) und braucht dafür keine Berechtigung. Der Betreiber des Zug-WLANs sieht diese Abrufe wie jeden anderen Aufruf seines Portals. Die Angaben bleiben auf dem Gerät und dienen der Anzeige („ICE 1234 · 212 km/h“, „Die Bahn meldet: in 2 min wird das Zug-WLAN instabil“). Nur wenn der Netzprognose-Schalter an ist, fließen Position, Zugname und Bahn-Ansage wie oben beschrieben in die Messpunkte ein. Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einer brauchbaren Anzeige, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; es werden dabei keine Daten über Dich erhoben.
Reisebilanz und letzte Fahrt
Am Ende einer Fahrt zeigt die App eine Bilanzkarte (Dauer, überbrückte Funklöcher, gerettete Verbindungen, Datenmengen je Gleis). Die letzten 30 Bilanzen und das eingefrorene Bild Deiner letzten Fahrt liegen nur auf Deinem Gerät. Nichts davon geht an uns. Teilst Du eine Bilanz, ist das allein Deine Handlung über den Android-Dialog „Teilen“. Bahnhofsnamen stehen nur dann auf der Karte, wenn die Netzprognose eingeschaltet ist; sonst kannst Du die Strecke selbst eintragen oder leer lassen.
Was wir uns ansehen
Zugänge, Fahrten, Diagnoseberichte, Bildschirmabbilder und Messpunkte sehen wir in einer zugangsgeschützten internen Betriebsansicht ein, um Fehler zu finden und Missbrauch zu erkennen. Das ist keine zusätzliche Erhebung; es sind genau die oben beschriebenen Daten. Zugriff haben nur wir, niemand sonst.
Wie lange, und wie Du löschst
Das Datenvolumen wird mit jedem Monatswechsel auf null gesetzt. Den Zugang samt allen Zählern löschst Du jederzeit selbst in der App unter Menü → „Zugang löschen“; der Server entfernt ihn sofort und vollständig, die zugehörigen Diagnoseberichte verschwinden spätestens 30 Tage später von selbst, die Rohzeilen der Netzprognose spätestens nach zwei Tagen. Auf dem Gerät löscht das auch die gespeicherte letzte Fahrt. Ohne App genügt eine E-Mail an apps@renneberg.net mit den ersten Zeichen des Schlüssels (er steht im Fahrtenbuch der App).
Berechtigungen der App
VPN (Kernfunktion), Netzwerkzustand und -steuerung (WLAN und Mobilfunk gleichzeitig anfordern), Vordergrunddienst mit Benachrichtigung (der Tunnel läuft auch, wenn die App im Hintergrund ist), Internet, „Geräte in der Nähe“ (nur für das Gast-WLAN „Laptop am Kabel“). Standort „nur während der Nutzung“ fragt die App erst ab, wenn Du die Netzprognose einschaltest, und nutzt ihn nur dafür – für die Position und für die Kennung der Mobilfunkzelle, die Android an dieselbe Berechtigung knüpft. Ohne Standortrecht kann Android den WLAN-Namen verbergen; die App klopft dann die bekannten Bordportale der Reihe nach an, um den Zug zu erkennen. Die App fragt weder Kontakte noch Gerätekennungen ab und enthält keine Analyse- oder Werbebibliotheken; die Bibliothek für Google Play Billing dient allein dem späteren Abo.
Hosting
Webseite und Tunnel-Server laufen auf einem Server der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland (Standort Deutschland). Hetzner ist für uns Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Eine Übermittlung in Drittländer findet nicht statt.
Deine Rechte
Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21) sowie das Recht, eine erteilte Einwilligung zu widerrufen (Art. 7 Abs. 3). Wende Dich dazu an kontakt@renneberg-media.de.
Außerdem kannst Du Dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Für uns zuständig ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg, Stahnsdorfer Damm 77, 14532 Kleinmachnow.
bahntastic
Für die Marke bahntastic (Chrome-Erweiterung und Surfdienst) gilt eine eigene Erklärung: bahntastic.de/datenschutz.