TunnelfunkNetz im Zug Jetzt im Google Play Store

Kein Funkloch mehr im Zug.

Im Zug bricht das Netz ständig ab. Nicht weil es zu langsam wäre, sondern weil es immer wieder für Sekunden ganz weg ist – bei Tempo wechselt das Handy alle paar Minuten die Funkzelle. Tunnelfunk nutzt WLAN und Mobilfunk gleichzeitig statt umzuschalten. Fällt ein Netz aus, trägt das andere weiter – ohne Wartezeit, ohne Abbruch.

Bei Google Play laden

Android · seit 16. Oktober 2026 im Store · in der Einführungsphase gratis, ohne Konto

Schema: Im Zug ist das Handy gleichzeitig mit dem WLAN im Zug und mit dem Mobilfunkmast an der Strecke verbunden.
Gleis 1 ist das WLAN im Zug, Gleis 2 Dein Mobilfunk durchs Fenster. Tunnelfunk fährt auf beiden.

Gleichzeitig statt umschalten

Üblich

Umschalten

So arbeiten Dein Handy und Dein Laptop von Haus aus: eine Leitung ist aktiv. Wird sie schlecht, wird auf die andere gewechselt.

Beim Wechsel reißen laufende Verbindungen ab – Videocall raus, Download von vorn, VPN neu aufbauen.

Tunnelfunk

Bündeln

Zug-WLAN und Mobilfunk laufen gleichzeitig. Bricht ein Weg weg, trägt der andere die laufende Verbindung weiter – es wird vielleicht langsamer, aber nichts reißt ab.

Das Gleisband in der App zeigt Dir live, was jedes Netz gerade trägt: Ping, Tempo, Aussetzer, Paketverlust – als kleine Bahnstrecke mit Lok und Waggon.

Das Gleisband der App: zwei Gleise, oben WLAN, unten Mobilfunk, mit Zug und Waggons; rechts das Tunnelfunk-Kästchen und die Erde.
Das Gleisband der App: Der Zug steht auf dem Gleis, das gerade trägt. Waggons sind Apps, die doppelt fahren. Echte Fahrt, aufgenommen am 19.10.2026.

Was Du brauchst: ein Android-Handy, das Zug-WLAN und Deinen Mobilfunkvertrag. Keine Zusatzhardware, keine zweite SIM, kein Konto.

Drei Klassen, wie im Zug

Stehplatz

Immer erreichbar

Jedes Datenpaket fährt auf dem gerade besseren Netz. Chatten geht immer, beim Netzwechsel kann eine Seite kurz hängen. Der Verkehr bleibt auf Deinem Gerät.

2. Klasse

Tempo

Die Datenpakete werden auf beide Netze verteilt – Streams und Seiten laden mit dem Tempo beider Netze, Wichtiges fährt doppelt.

1. Klasse

Verlässlichkeit

Jedes Datenpaket fährt auf beiden Netzen gleichzeitig – der Videocall bleibt stehen, auch wenn ein Netz wegbricht. Kostet das doppelte Datenvolumen.

Was Du wissen solltest

  • Tunnelfunk richtet auf dem Handy eine VPN-Verbindung ein, damit der Verkehr über beide Netze laufen kann.
  • In der 2. und 1. Klasse läuft der Verkehr über unseren Server in Deutschland; auf dem Stehplatz bleibt er auf Deinem Gerät. Was wir dabei speichern und was nicht, steht im Datenschutz.
  • Die 1. Klasse verbraucht das doppelte Datenvolumen – das ist der Preis für die Stabilität.
  • Einführungsphase: Alle drei Klassen sind zum Start gratis, ohne Konto und ohne Anmeldung. Ein Abo für 1. und 2. Klasse folgt in einer späteren Version; die App sagt es Dir rechtzeitig.

Laptop am Kabel

Mac per USB ans Handy, und der Laptop fährt über dieselbe gebündelte Verbindung mit. Dafür gibt es den Tunnelfunk Zugbegleiter, eine kleine Menüleisten-App für den Mac. Kein Hotspot, kein Passwort.

So geht Laptop am Kabel

Für Firmen-VPN

Der VPN-Begleiter führt Deinen Firmen-VPN über das Bündel aus WLAN und Mobilfunk, damit Citrix, Teams und Fachanwendung das Funkloch überstehen.

Tunnelfunk für Unternehmen

iPhone

Tunnelfunk fürs iPhone kommt bald. Trag Dich ein, dann sagen wir Dir Bescheid – kein Spam, keine Weitergabe, jederzeit austragbar.

iPhone-Warteliste

Wir melden uns, sobald Tunnelfunk fürs iPhone da ist.

✓ Abgestempelt — Du stehst auf der Liste.
Das hat nicht geklappt — bitte später noch einmal versuchen.
Gespeichert wird nur Deine E-Mail-Adresse, zum Zweck dieser einen Benachrichtigung. Näheres im Datenschutz.

Zug-WLAN in Europa

Wir haben das Zug-WLAN von rund 30 Bahnbetreibern in Europa zusammengetragen – mit Quellen, und mit ehrlichen Lücken dort, wo sich nichts Belastbares finden ließ. Das Bild ist überall dasselbe: Es liegt selten daran, dass kein WLAN da ist, sondern daran, wie wenig es trägt.

Genau in diesen Fällen hilft ein zweiter Weg: Wo das Zug-WLAN am Limit ist, springt Mobilfunk ein – und umgekehrt. Die vollständige Übersicht für rund 30 Betreiber haben wir öffentlich gemacht – Netzname, Kosten und Anmeldung je Bahn.